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„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast.“

(Der Kleine Prinz)

Unsere Welpenaufzucht

 

Unsere Welpen erblicken in unserem Welpenzimmer das Licht der Welt. Hier hat die junge Familie ausreichend Ruhe und immer einen vertrauten Menschen an der Seite. Ein Bett in der Nähe der Wurfbox, ermöglicht eine 24 Stunden Betreuung und eine optimale Versorgung in den ersten wichtigen Tagen. Die Zwerge werden mit sehr viel Liebe, hohen Zeitaufwand, verantwortungsvoll mitten in unserer Familie mit drei Kindern und anderen Hunden aufgezogen, um ihnen einen tollen und prägenden Start ins Leben zu ermöglichen. Hier lernen sie von Anfang an alle haushaltsüblichen Geräusche des täglichen Lebens und ein menschliches Miteinander in der Familie bestens kennen. 

In der 3/4. Woche dürfen die Hundekinder ersten Besuch von ihren Familien bekommen, wenn alle Sinne voll ausgeprägt und die ersten Abwehrkräfte aufgebaut sind. Wir wünschen uns von den zukünftigen Familien das sie ihr Hundekind einmal wöchentlich besuchen kommen, damit der Auszug und Abschied vom Rudel nicht so schwer fällt.

Ab der 4. Woche, je nach Entwicklung und Wetterlage, gehen die Zwerge auf erste Entdeckungstouren im Garten wo ein großer Abenteuerspielplatz mit verschieden Reizen auf sie wartet. Hier finden Sie alles was das kleine Hundekinderherz höher schlagen lässt. Die Welpen haben die Möglichkeit selbstständig rein und raus zu gehen, somit wird die Stubenreinheit von klein auf gefördert.

Um die neugierigen Nasen noch besser auf ihr weiteres Leben vorzubereiten, begleiten uns die Zwerge ab der 7. Woche auf kleine Ausflüge im Straßenverkehr hin zu Wäldern, Felder und Bächlein. Autos, LKWs, Trecker, und andere Tiere lernen sie dabei genau so kennen wie ihre ersten Autofahrten. Wir prägen, sozialisieren und bereiten die Bande auf ihr weiteres Leben optimal vor.

 

Dazu gehört auch die frühzeitige Desensibilisierung auf besondere Geräusche. Dazu spielen wir ihnen immer wieder Geräusche CD`s (Gewitter, Feuerwerk, Schüsse, Geschrei, Flugzeuge, Applaus, Feuerwehr und vieles mehr) vor. Neben täglichem ausgiebigem Kuscheln, Spielen und Pflegen gewöhnen wir die Welpen an eine Entspannungsmusik, diese hören wir ab Öffnen der Ohren bis zum Auszug. Jede Familie bekommt diese Musik von uns mit, um den Kleinen gewöhnte Geräusche mit ins neue Zuhause zu geben.

 

Unsere Welpen ziehen gechippt, geimpft, regelmäßig entwurmt, gründlich tierärztlich untersucht mit Gesundheitsnachweis, EU-Heimtierausweis und Ahnenpass frühestens mit 8 Lebenswochen aus.

 

Um den Umzug in das neue Heim und die damit verbundene Umstellung für die Mäuse zu erleichtern ist der Reise-Koffer prall gefüllt:

  • großes Futterpaket

  • Halsband mit Leine (Farbe nach Wunsch)

  • Spielsachen

  • Kuscheldecke mit Mamageruch

  • Stick mit Bildern und Videos vom gesamten Wurf

  • CD mit gewohnter Entspannungsmusik

  • eigene Mappe mit wichtigen Unterlagen

  • Erste-Hilfe-Set und Erste-Hilfe-Guide

  • Pfeife

  • Welpenfibel mit wertvollen Tipps

  • außerdem bereiten wir mit jedem Hundekind seiner Familie eine FÜRIMMERINERINNERUNG Überraschung vor

 

Wir freuen uns Ihnen zukünftig in der 7. Lebenswoche der Welpen eine Trainingseinheit mit der Hundetrainerin Isabelle Jacobs von der Hundeschule und Therapie-Zentrum Jacobs anbieten zu können.

In dieser Stunde sollen Ihnen die wichtigsten Ziele für die ersten Wochen vermittelt werden. Auch wird sie beraten, wie Sie eine geeignete Hundeschule vor Ort finden können und worauf bei der Auswahl geachtet werden sollte.

Hundeschule

„Es ist der Weisheit letzter Schluss,

dass auch der Hund was lernen muss,

denn wedeln nur mit seinem Schwanz,

das reicht für`s Leben doch nicht ganz.

Ob Boxer, Beagle, Schäferhund,

zur Schule heißt da der Befund.

Damit man lernt sich zu benehmen

und nicht zuviel herauszunehmen.

Und ist`s am Anfang noch so schwer,

es lernt der Hund und auch sein Herr,

wie geh ich links, wie mach ich Platz,

ist gut für beider Bauchansatz.

Da wird gestreichelt und gelobt

und zwischendurch auch mal getobt,

wie spiel ich richtig mit der Meute

und fang am Besten meine Beute.

Und hat man alles wohlverstanden,

das Tier, der Mensch sich endlich fanden,

dann frage ich doch mal im Rund,

wer mehr gelernt, Herr oder Hund.“